Sport, Entwicklung und was Kinder wirklich bewegt
Im Training schlägt dein Kind alle an, im Wettkampf liegt die Zeit eine Sekunde dahinter. Du siehst die Enttäuschung im Gesicht, noch bevor es aus dem Wasser steigt.
Im Wettkampf kommen Lärm, fremde Becken und Zuschauer zusammen. Der Körper schüttet mehr Aufregung aus, und viele Kinder verkrampfen. Dass die Zeit schlechter ausfällt, ist bei Kindern recht normal.
Frag nicht nach der Zeit. Sag lieber: „Ich habe gesehen, wie du bis zum Schluss gekämpft hast." Wenn dein Kind selbst über die Zeit sprechen will, hör zu und sprich keine Bewertung aus.
Sideline begleitet dein Kind im Sport — kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten.
Frag, ob es Übungen gibt, die Wettkampfsituationen im Training nachstellen. Manche Gruppen schwimmen interne Wettkämpfe, damit Kinder sich an das Gefühl gewöhnen.
Rechne keine Zeiten vor und vergleiche nicht mit anderen. Dein Kind kennt jede Hundertstelsekunde ohnehin.
Legt gemeinsam ein kleines Ziel fest, das nichts mit der Zeit zu tun hat, etwa einen ruhigen Start oder eine saubere Wende. So lernt dein Kind, was es selbst beeinflussen kann.
Sideline kann dir Sätze vorschlagen, die nach dem Wettkampf Druck herausnehmen.
Begleite dein Kind in jedem Moment — mit persönlichem Coaching.